
Quelle: @ Roman Laub
Zur Aufführung kommt „Ein deutsches Requiem“ op. 45 nach Worten der Heiligen von Johannes Brahms in der Fassung von Heinrich Poos für 2 Klaviere, Pauken, Solisten (Sopran, Bariton) und gemischter Chor.
„Ich bin ganz und gar erfüllt von Deinem Requiem, es ist ein ganz gewaltiges Stück, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig anderes.“ Dies schrieb Clara Schumann 1857 an Johannes Brahms nach Durchsicht der Noten des eben komponierten „Deutschen Requiems“. Sie spürte den Zauber, der von dieser spannungsvollen Musik des gerade 30-Jährigen ausging. Als Grundlage für sein Werk wählte Brahms nicht die lateinische Form der katholischen Missa da Requiem, sondern ein von ihm selbst erstellte Auswahl an biblischen Texten, die bei Verlust und schwerem Leid Trost schenken. In seiner Musik betont er die Hoffnung auf „Erlösung“ und auf „ewige Freude“ nach dem Tod für alle Menschen.
Ausführende neben den beiden Chören sind die Sopranistin Yasmina Klingel, der Bariton Josua Bernbeck, die beiden Pianistinnen Mihye So und Urara Kobayashi sowie die Paukerin Charlotte Kawohl. Die Leitung hat Münster- und Bezirkskantor Roman Laub.
Unnummerierte Platzkarten sind im Franziskaner Kulturzentrum (07721/82-2525), an allen an allen bekannten Reservix-Vorverkaufsstellen sowie unter diesem Link zzgl. Vorverkaufsgebühr erhältlich. Abendkasse und Einlass ab 16.15 Uhr.
Veranstalter ist die Kath. Kirchengemeinde Im Quellenland
Mit freundlicher Unterstützung der Volksbank eG - Die Gestalterbank
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